Rezensionen

Rezension zu Warrior & Peace – Göttliches Blut

Warrior & Peace – Göttliches Blut

Autor: Stella A. Tack

Seiten: 473

Verlag: Drachenmondverlag

Klappentext:

Es gibt fünf Dinge, die du wissen solltest, bevor du dieses Buch liest. 1. Mein Name ist Warrior Pandemos. 2. Ich bin die Tochter der größenwahnsinnigen Götter Hades und Aphrodite. 3. Ich wurde mit einem Gendefekt geboren, der sich Medusa-Effekt nennt. Soll heißen? Sieh mich an und du verlierst den Verstand! 4. Obwohl ich im Gegensatz zu meinen Eltern menschlich bin, passieren in letzter Zeit ziemlich schräge Dinge. Ich meine, ist es normal plötzlich silbern zu bluten? Stimmen im Kopf zu hören? Oder von einem Baum aufgespießt zu werden, ohne dabei … na ja, draufzugehen? 5. Tja, und schließlich bin ich in der Hölle einem Gefängnisflüchtigen über den Weg gelaufen. Sein Name ist Peace. (Sohn des Zeus/ arroganter Arsch/ verboten heiß/ seelenlos …) Er versucht mit einem absolut hirnrissigen Plan die Götter aus dem Olymp zu stürzen. Und ich? Ich werde ihm dabei helfen.

Meine Meinung:

Zu Beginn lernen wir die eigenwillige Warrior – Tochter von Hades und Aphrodite – kennen. Sie lebt in der Menschenwelt, ist aber auch oft bei ihrem Vater in der Unterwelt. Von Geburt an hat Warrior das so genannte Medusa-Syndrom: niemand kann sie anschauen, ohne verrückt zu werden und alles für sie tun zu wollen. Doch dazu kommen nun immer mehr Probleme, denn normalerweise müsste man doch sterben, wenn man von einem Höllenhund die Kehle zerfleischt bekommt, oder? Außerdem werden alle Götter langsam alt und das geht doch eigentlich gar nicht! Oder etwa doch…? Weiterlesen „Rezension zu Warrior & Peace – Göttliches Blut“

Warrior & Peace - Göttliches Blut
Warrior & Peace
Stella A. Tack
Drachenmondverlag
473

Rezensionen

Rezension zu Prinzessin Fantaghiro – Im Bann der weißen Wälder

Prinzessin Fantaghiro – Im Bann der weißen Wälder

Autor: Jennifer Alice Jager

Seiten: 348

Verlag: Impress

Klappentext:

Fantaghiro ist nicht nur die Jüngste von drei Königstöchtern, sondern auch die Wildeste. Tagtäglich setzt sie sich über alle Regeln des Hofs hinweg, reitet, liest Bücher und streift oft stundenlang in den verbotenen Weißen Wäldern umher. Das geht schließlich so weit, dass ihr Vater sie auf dem königlichen Ball des Nachbarlands nicht als seine Tochter vorstellen möchte. Für Fantaghiro kein Problem. Ohne zu zögern schneidet sie sich ihr schönes Haar ab und gibt sich als Stallbursche aus, um ihre Schwestern begleiten zu können. Als sie dann aber unterwegs angegriffen werden, steht sie plötzlich vollkommen alleine und nur mit einem Stock bewaffnet dem gut aussehenden Schwertkämpfer Alessio gegenüber – und der hält sie für einen Jungen…

Meine Meinung:

Wir lernen die junge Prinzessin Fantaghiro kennen und es dauert nicht lange bis der Leser merkt, dass Fantaghiro keine typische Prinzessin ist: Sie ist wild und ein Freigeist. Sie macht sich nichts aus schicken Kleidern und viel Schminke, denn sie liebt das Abenteuer und die magischen weißen Wälder. Ihr Vater ist davon natürlich nicht begeistert und bestraft sie, indem sie als Stallbursche arbeiten muss, doch Fantaghiro kämpft sich da durch und wird immer stärker – das muss sie auch, denn sie soll der Ritter sein, der durch einen Einzelkampf mit einem Gegner des befeindeten Königreiches den Frieden bringen soll… Weiterlesen „Rezension zu Prinzessin Fantaghiro – Im Bann der weißen Wälder“

Prinzessin Fantaghiro - Im Bann der weißen Wälder
Jennifer Alice Jager
Impress
348