Rezensionen

Rezension zu Das Feuer in mir

Das Feuer in mir

Autor: Christian Milkus

Seiten: 309

Verlag: Drachenmond Verlag

Klappentext:

In einer Welt, in der dunkle Mächte auferstehen, verlieren die Menschen den Glauben.

Nach dem Tod ihrer Schwester steht Leanne am Abgrund. Nur Damion, Anführer der Zwölf Boten, vermag wieder Licht in ihr Leben zu bringen. Er und seine Gruppe bieten ihr Geborgenheit – doch ihre Ansichten spalten das Volk. Sie sind als Sekte verschrien, die den dunklen Gott verehrt und Schwarze Magie praktiziert.

Und sie planen eine Rebellion.

Gefangen in einem Konflikt zwischen Liebe, Glaube und Moral muss sich Leanne für eine Seite entscheiden ohne zu wissen, wem sie vertrauen kann.

Meine Meinung:

In dieser Geschichte lernen wir Leanne kennen und gemeinsam mit ihr begegeben wir uns auf ein Abenteuer, denn in ihrer Welt verändert sich aktuell sehr viel. Schwarze Magie sorgt für Chaos und eine Sekte namens „Die zwölf Boten“ stellt ihr Leben ganz schön auf den Kopf.

Ich hab mich wirklich sehr auf dieses Buch gefreut, weil es schon so viele Fans hatte und auch der Klappentext klang spannend und vielversprechend. Die Geschichte ist gut, es geht um Familie, Liebe, Vertrauen und darum, das Richtige zu tun. Die Charaktere lernt man erst nach und nach kennen und irgendwie konnte ich keinen richtigen Draht zu ihnen aufbauen…

Der Aufbau des Buches hat mir gut gefallen – es ist flüssig zu lesen, aber es konnte mich nicht richtig packen. Es war spannend und ich wollte auch gern wissen wie es weiter geht, allerdings war das kein so starker Drang, sodass ich das Buch ohne Probleme jederzeit aus der Hand legen konnte. Was ich eigentlich etwas schade finde.

Das Ende hatte ich so nicht erwartet, allerdings war es auch kein Schock bzw keine große Überraschung für mich. Es ist sehr passend zur Geschichte und ein stimmiger Abschluss, aber mir persönlich fehlt da eine gewisse Würze 😀

Schreibstil:

Der Schreibstil des Autors ist wirklich angenehmen, allerdings konnte mich diese Geschichte nicht wirklich fesseln… Ob es am Schreibstil oder der Geschichte selbst lag vermag ich nicht zu sagen. Es ist angenehm zu lesen und ich hatte nirgendwo eine langatmige Stelle.

Cover:

Dieses Cover wirkt irgendwie zugleich düster und hoffnungsvoll. Und mittendrin vermute ich unsere Protagonistin, die hin und her gerissen ist zwischen dem Richtigen und dem, was sie möchte. Daher finde ich das Cover sehr passend zu dieser Geschichte.

Fazit:

Insgesamt handelt es sich hierbei um ein angenehmes Fantasy-Buch, welches bei mir allerdings keine pure begeisterung hervorruft. Es ist eine tolle Geschichte mit interessanten Wendungen und einem passenden Ende. Für leichte Lesestunden absolut zu empfehlen, allerdings hat es mich nicht zu 100% überzeugen können.

Das Feuer in mir
Christian Milkus
Drachenmond Verlag
309

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