Rezensionen

Rezension zu Die Gabel, die Hexe und der Wurm

Die Gabel, die Hexe und der Wurm

Autor: Christopher Paolini

Seiten: 305

Verlag: cbj

Klappentext:

Ein Wanderer und ein verfluchtes Kind. Zaubersprüche und Magie. Und natürlich Drachen.
Willkommen zurück in Eragons Welt!

Es ist ein Jahr her, dass Eragon aus Alagaësia aufgebrochen ist auf der Suche nach dem geeigneten Ort, um eine neue Generation Drachenreiter auszubilden. Jetzt kämpft er mit unendlich vielen Aufgaben: Er muss einen riesigen Drachenhorst bauen, Dracheneier bewachen und mit kriegerischen Urgals, stolzen Elfen und eigensinnigen Zwergen zurechtkommen. Doch da eröffnen ihm eine Vision der Eldunarí, unerwartete Besucher und eine spannende Legende der Urgals neue Perspektiven.

Meine Meinung:

In diesem Buch finden wir keine klassische Fortsetzung der Eragon-Reihe, sondern eine Art Sequel in Form von drei Kurzgeschichten. Diese geben dem Leser einen besonderen Einblick in die Geschehnisse nach der eigentlich Handlung.

Zur ersten Kurzgeschichte „Die Gabel“:

Hier wird der Leser ziemlich lange im Unklaren gelassen, um wen sich diese Geschichte im Großen und Ganzen dreht, was mich besonders in den Bann gezogen hat. Es war absolut fesselnd, da ich persönlich bis zum Schluss nicht mit der Auflösung gerechnet hab! Mehr will ich euch jetzt aber auch nicht verraten <3

Zur zweiten Kurzgeschichte „Die Hexe“:

Hier gibt es eine sehr passende Beschreibung: Typisch Angela, die Kräuterhexe! Hier bekommen wir sehr faszinierende Einblicke in die Geschichte unserer Hexe in Form von Auszügen ihrer Biografie. Das Besondere hier ist, dass nicht Christopher Paolini diese Auszüge geschrieben hat, sondern seine Schwester Angela, von welcher die Figur inspiriert wurde und ich muss sagen, ich bin begeistert! Allerdings hätte ich gerne noch mehr von diesen Auszügen gelesen 😀

Zur dritten Kurzgeschichte „Der Wurm“:

In dieser Kurzgeschichte bekommen wir eine Geschichte erzählt (klingt gut, oder? :D). Für meinen Geschmack hat sich diese Geschichte etwas zuuu lang gezogen, aber dennoch ist es ein toller Einblick in die Welt eines Volkes, von dem die Eragon-Leser bisher noch nicht so viel erfahren konnten.

Schreibstil:

Der Schreibstil ist wie gewohnt unglaublich toll und man merkt immer noch, dass es mit jedem geschriebenen Buch sogar noch besser wurde <3 Auch die Seiten, welche von Angela geschrieben wurden fand ich überraschend gut, denn es hat richtig super zu der Geschichte gepasst.

Cover:

Das Cover ist für meinen Geschmack absolut passend! Der große Berg, der Drache und auch die Schrift lassen mich direkt wieder an Eragon und die Welt rund um Alagaësia denken und mich hineinversetzen <3

Fazit:

Insgesamt handelt es sich um drei interessante und auch spannende Geschichten, welche dem Leser und Eragon-Fan tolle Einblicke in das Geschehene geben, denn schließlich ist bereits 1 Jahr vergangen seid Eragon davongeflogen ist, doch nun gibt es neue Abenteuer zu erleben und bei mir konnte dieses Buch wieder die Sehnsucht nach Alagaësia wecken <3 Lediglich die letzte Geschichte war zu langatmig und zeitweise habe ich mich da ein wenig durchkämpfen müssen.

Die Gabel, die Hexe und der Wurm
Eragon
Christopher Paolini
cbj
305

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