Rezensionen

Rezension zu Percy Jackson – Diebe im Olymp

Percy Jackson – Diebe im Olymp

Autor: Rick Riordan

Seiten: 448

Verlag: Carlsen

Klappentext:

Als sich Mrs. Dodds, die neue Mathelehrerin, in eine stinkende Furie verwandelt und über ihn herfällt, ahnt Percy schon, dass er sich schleunigst aus dem Staub machen muss. Auf der Flucht gelangt er ins Camp der Halbblüter, wo die Kinder der Götter leben. Percy erfährt, dass er der Sohn des Poseidon ist. Große Aufgaben warten auf ihn: er soll sich auf die abenteuerliche Suche nach dem Dieb des Blitzes Zeus machen. Wenn die Mission fehlschlägt, droht ein Krieg unter den Göttern …

Meine Meinung:

Vermutlich jeder kennt den Film zu Percy Jackson, doch die Buchreihe? Eher nicht. Ich habe mich mit dem ersten Teil der Reihe versucht und bin gemeinsam mit Percy die Wege eines Halbgotts gegangen.
Der 12jährige Percy Jackson muss in ein Camp für Götterkinder fliehen, denn er zieht die Monster (werden hier Wohlgesinnte genannt) nur so an und bringt damit nicht nur sich in Gefahr…
Doch auch im Camp ist er nicht sicher und so wird er auf einen Auftrag geschickt, denn der Herrscherblitz des Zeus wurde gestohlen! Also begibt Percy sich mit seinem Freund Grover, der ein Satyr ist, und Annabeth (die Tochter der Athene) auf die Suche, welche ihn durch allerlei Gefahren und die Unterwelt führt. Und dafür hat er nur noch wenige Tage Zeit, denn sie Sommerwonnenwende steht schon kurz bevor…

Da auch ich die Filme schon kannte, war ich sehr gespannt auf das Buch und ich muss sagen, dass sich hier mal wieder um ein klasse Beispiel dafür handelt, dass der Film ganz anders ist und nur Bruchstücke des Buches wiedergibt. Das Buch ist viel umfangreiche als der Film je sein könnte und das ist auch gut so. Der Leser darf abtauchen in die mythische Welt der Gottheiten im Olymp und lernt gemeinsam mit Percy diese Welt nach und nach kennen.

Es gibt wirklich viele Abenteuer – mam strauchelt von einem direkt zum nächsten und es wird nur wenig drum herum geschrieben. Es lässt sich dadurch leicht und schnell lesen, doch ich fand es etwas sehr schnell aneinandergereiht. Wenn ein Leser nicht immer nur ein Kapitel ließt, dann kommt man aus den Abenteuern eigentlich gar nicht raus und ich denke durch ein paar andere Elemente könnte das Leseklima aufgelockert werdennhnd wäre nicht so monoton (obwohl es ja doch spannend ist!)

Die Charaktere fand ich allerdings klasse dargestellt und ich konnte mir richtig gut vorstellen, wie Annabeth (Tochter der Athene) ihre Sprüche Percy an den Kopf wirft 😀

Das Ende ist passend zur Geschichte zuvor – spannend und relativ schnell erzählt. Ich persönlich könnte mit diesem Ende abschließen und das Buch weglegen ohne das Gefühl zu haben, es hätte noch mehr kommen müssen.

Schreibstil:

Rick Riordan schreibt sehr leicht und doch umfassend beschreibend. Dem Leser werden alle wichtigen Elemente klar beschrieben und doch sind es keine komplizierten Sätze, sondern ein angenehmes Lesevergnügen.

Cover:

Das Cover meines Buches ist dem Film angepasst und ist daher nach desen Vorlage entworfen. Es zeigt unseren Helden, Percy Jackson, in seinem Element Wasser und er hält den Herrscherblitz. Somit sind alle wesentlichen Merkmale des ersten Teils hier in Einklang gebracht worden =)

Fazit:

Insgesamt ist ein lesenswertes Jugend-Fantasy-Buch. Ich finde es besonders passend für junge Fantasy-Einsteiger im Teenager-Alter, denn es ist leicht verständlich und doch actionreich und voller abenteuerlicher Spannung <3

Percy Jackson - Diebe im Olymp
Percy Jackson
Rick Riordan
Carlsen
448

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